Startseite
Petition  Heimkinder
Petitionsausschuss meiner Mutter
Meine Geschichte +Leserbriefe
Geschichte meiner Mutter
LWV - Hessen Kassel
Meine Mutter, Zeugin und Überlebende
Vatersuche
Berichte
Vorträge in Schulen
Anfrage Schule Idstein
Günter Klefenz +Heinz Schreyer
Wichtige Links
Krankenbericht Elfiede Schreyer
Bericht: Elfriede Schreyer
Der Kalmenhof damals
Erinnerungen Kalmenhof
Ehemalige aus dem Kalmenhof
Persönlicher Bericht 1
Persönlciher Bereicht 2
Persönlicher Bericht 3
Meine Musik: Neil Diamond
Familienausschuss
Tagung Ronneburg
Amtsgericht
Die Unwertigen
Folgeschäden
Forum Heimkind
Antworten Forum
Bilder
Videos
Gästebuch
Impressum
   
 

Mein Thema im Forum für Ehemalige Heimkinder und dessen Antworten Es ist besonders der, der meint die Wahrheit über mich zu wissen. Maulwurf ist mein Benutzer Name im Forum.

Dienstag, 19. Juni 2012,
Axel ich würde lange nicht mehr auf ihn reagieren, wenn er nicht
bereits vor einigen Tagen wiederum jemanden in die Irre leiten
wollte. Diese 68jährige liebe Frau hat mich noch gestern angerufen und
ich habe ihr erklären müssen, dass auch sie und ihr Partner Michael
ein Recht dazu haben ,die Anlaufstelle aufzusuchen und
ihre berechtigten Ansprüche anzumelden, so wie Maulwurf es vor einigen Tagen
machte. Warum er nun aber den Besuch der beiden dort verhindern
wollte ist mir nicht eingängig. Es geht doch schon lange nicht mehr um
seine Mutter, sondern um Maulwurfs Spiegelfechteier in diesem Threat und
um seine Scheinheiligkeit. Der Typ juckt mich nicht die Bohne, aber Ursula
und Michael schon. Leider ist sie für mich aufgrund ihres Dialektes nicht
immer gleich zu verstehen, aber im Großen und Ganzen erkennt man die
Intrigen dieses Maulwurfs und seines kriminellen Packs.

Bons

Mittwoch, 20. Juni 2012,
Meiner Information nach wird Maulwurfs Mutter
morgen am 21.06.12 um 11.00 Uhr beerdigt.
Maulwurf hat Michael verboten daran teil-
zunehmen. Kann das sein, Maulwurf war auf
der falschen Beerdigung mit seinen Geschwistern?
Da mir das jetzt aber zu dumm wird, verabschiede ich
mich aus diesem Trauerspiel und verzichte darauf
von Maulwurf auch noch in einem Chat verarscht
zu werden.

Bons

Donnerstag, 21. Juni 2012,
So, um mal kurz hier Fakten zu schaffen und diesen Mist
zu beenden maulwurf; Du sagst ja ich würde mir die Dinge
ausdenken. Deine Mutter ist in Griesheim bestattet, Du wohnst
auf der Schwalbacherstrasse 57, nach dem Sturz Deiner Mutter
musste sie gepflegt werden, Du bekamst für die Vermarktung
der Geschichte Deiner Mutter eine Aufwandsentschädigung
die Deiner Mutter zukommen sollte,der Betreuer Deiner Mutter
Herr Fengler aus Unterleerbach hatte immer wieder versucht
Dich Deiner Mutter-die Du nie Mutter nennen konntest
und es ablehntest ihr menschlich näherzukommen-ins Boot
zu holen.
Manches ist sicher menschlich nachvollziehbar, aber Deine "Bemühungen"
sind Erstunken und erlogen.
Die Fettleibigkeit Deiner Mutter hat sicherlich ihre Pflege erschwert, aber Du hast ja
nichts dazu beigetragen. Die von Dir geschilderten Pflegeprobleme gab es nicht.
Der von Dir übermittelte Bestattungstermin war bewusst falsch um Michael und seine
Frau von der Beerdigung fernzuhalten.
Die Kosten werden aus der Staatskasse und der Pflegekasse getragen, Du hast nichts dazu
beigetragen, Die Bestattung wurde nicht von Dir vorbereitet, sondern von öffentlicher Hand.
Jetzt reicht es .

Bons

Donnerstag, 21. Juni 2012,
Glaub es mir Axel; ich ebenfalls. Entsetzt und wütend, darum
aber auch nicht sprachlos.Es hat schon einmal funktioniert
die Geschichte der Mutter als Aufhänger zu nutzen, um die
eigene Vita in die Öffentlichkeit zu bringen-nutzbringend
selbstverständlich. Was einmal ging, sollte doch-verdammt
nochmal-wieder klappen. Tut es aber nicht.
Allerdings ist M.für mich schon Vergangenheit, aber nicht
Ursula und Michael. Diese lieben Menschen haben heute
wieder mit mir telefoniert. Wenn Ihr ihn am Telefon gehört
hättet, würdet Ihr auch davon überzeugt sein, dass er die
Wahrheit sagt.Michael hat nicht über Maulwurf geschimpft
oder noch übleres-das hätte mich vorsichtig werden lassen
sondern ganz ruhig und vernünftig die Beziehung zu M.und
seiner Mutter geschildert. Nicht ohne innere Bewegung hat er mir
seine tiefe Verbundenheit zu M`s. Mutter erzählt und die
Leiden der alten Frau aufgezeigt. Ohne Vorwurf, aber mit tiefem
menschlichem Bedauern hat er erklärt wie es zu dem Bruch
mit M.kam und das auch M.keinen Weg zur Mutter fand.
Das zu wissen ist Grund genug M.zu bedauern, besonders wenn
man -so wie ich-Parallelen zur eigenen Mutter/Sohn beziehung
wiederfindet.Aber die Art und Weise im Umgang mit der Mutter,
mit sich selbst und anderen Menschen ist übelst. Uns hier ein
emotionales Melodram vorzuführen ist dabei schon gar nicht mehr so
wichtig. Ich wollte, er hätte gar nichts gesagt, sondern wäre mit seiner
und der Würde der Mutter verantwortlich umgegangen.

Bons

Freitag, 22. Juni 2012,
Maulwurf es hat keinen Sinn mich per PN zu beleidigen,
beschimpfen und meine Adresse-die jeder hier kennt
als unterschwellige Drohung einzusetzen.
Es wäre ja noch interessant gewesen, wenn Du den
Mist selbst geschrieben hättest. Aber dazu fehlt Dir der
Verstand, denn Du kannst ja nicht einmal Deinen Namen fehlerlos
schreiben, geschweige denn solch ein übles Machwerk.
Aber damit hast Du Dich ja nun endgültig als das entlarvt was Du
bist, ein Lügner und Betrüger-kurz ein kriminelles Subjekt.
Du würdest im Chat gnadenlos mit mir fertig werden?
Na ich bitte Dich,mach erstmals Deine Psychotherapie zusende.

Samstag, 4. August 2012,
Ahu, das habe ich gar nicht so gesehen, dass Maulwurf der Böse
und ich der Gute bin. Das sage ich nicht einmal. Maulwurf hatte gelogen,
nicht mehr, nicht weniger. Ich habe mit einem Kollegen in Frankfurt
telefoniert-wir kennen uns seit Jahrzehnten-der hat den Herrn F.(Betreuer)
kontaktiert und mit ihm die verschiedenen Vorwürfe MW besprochen.
Hier wäre die Sache abgeschlossen gewesen.Denn das Thema war nicht von mir
eröffnet oder weitergeführt.
Dann meldeten sich zwei Menschen bei mir und baten mich um Rat, bzgl.ihres
Antrags auf Rentenausgleich und Sachleistung. Den gab ich und erklärte den
Werdegang. Des weiteren wäre ich auch bereit gewesen diese Wege gemeinsam
mit ihnen zu gehen. Zu dem Zeitpunkt wäre es auch angebracht -nach meiner Ansicht-
die Wogen zwischen diesen Menschen und MW zu glätten.
Zum gleichen Zeitpunkt bewegte sich MW zur Anlaufstelle und stellte seinen
Antrag, meldete sich danach bei den beiden und sagte ihnen, es hätte keinen
Tweck dort hinzugehen, weil er bereits der Anlaufstelle mitgeteilt
hätte, dass der Anspruch des männlichen Parts -makulatur sei.
SO lief dann die Geschichte aus dem Ruder und ich stand vor dem Problem den
Threat nicht einfach so laufen lassen zu können und der Tatsache, daß ich nicht
detailliert über den Ablauf berichten konnte. Auch jetzt muß ich da ganz
kleine Schritte machen.
So, das muss ich jetzt beenden.
Das andere Thema; wenn ich jemanden vertrete, dann mit allen mir zur Verfügung stehenden
Mitteln-soweit sie legal sind. Ob sie gradlinig sind ist-privat bedauerlich-zweitrangig.
Mir gelingt es diese abstrakte Situation nicht in mein Leben mitzunehmen, aber es
ist ein Drahtseilakt. Wenn ich hinter jemandem stehe, dann konsequent.
Noch etwas

Keiner der Menschen hier ist von meiner Meinung oder meiner Sichtweise der Dinge
abhängig. Niemand wurde je von mir belogen oder in irgendeiner Hinsicht getäuscht.
Sicherlich bin ich nicht ohne Fehler und Macken, aber auch die verberge ich nicht.
Man muss mich nicht als Vorbild sehen, das bin ich nicht. Diese Verantwortung
werde und will ich nicht tragen. Und noch mal etwas, weil mich das mit der
Bezahlung geärgert hat und weil Dennis sonst was dazu schreiben würde.
An mehr als 20 Personen hier, habe ich mehr als 10.000 € vergeben-Hilfen aller Art.
Das geschah gerne, vorsätzlich und ohne Gegenleistung. Jeder konnte Tag und Nacht
anrufen und meine Hilfe in Anspruch nehmen. So mancher hats getan.
Von niemandem habe ich ein danke erwartet, das war nicht wichtig, sondern weil es mir gut geht,
habe ich geteilt. Immer wieder habe ich darauf hingewiesen, dass ein politischer Mensch
auch ein konsequenter Mensch sein muss und ein offener Mensch keine Pistolen hinter
dem Rücken tragen darf.
Das ist hiermit erledigt. Von mir ist nichts mehr zu erwarten, nicht einmal ein klitzekleiner
Rat. Einfach weil ich mich solch einer Diskussion nicht mehr aussetzen möchte.

Bons

Samstag, 4. August 2012,
Es hat immer einer großen Anstrengung bedurft, beim auffahren
des PC den Menschen abzustreifen, der ich täglich sein musste,
um dann Bons zu sein der ich sein durfte,wollte.
Im Laufe der Zeit haben sich diese beiden "Personen" dann doch
miteinander verwoben-immer noch mit Bindestrich, aber
trotzdem gefährlich eng.
Einer unter vielen zu sein, ist scheinbar für mich-wo immer ich
bin-unmöglich.Nicht die Leithammelei ist mein Problem, sondern
das nicht trennen können von beruflicher Neugier und Aktivität
und privatem Sanftmut und Ruhebedürfnis.
Statt mich im Kreis von gleichaltrigen lebenserfahrenen und abgeklärten
ehemaligen Heimkindern wiederzufinden, sah ich mich plötzlich in
der Rolle eines Jungen unter Jungen und Mädchen, die eigentlich
sobald sie hier im Forum stecken, dreissig-oder vierzig Jahre überspringen
mit einem Klick und streitbar, spielend, neckend oder schimpfend
übereinander herfallen, sich verbünden oder keines von beidem, aber
lebenstechnisch hilflos scheinen, angreifbar, naiv und verletzt.
Da bin ich-nein das tut mir nicht leid-plötzlich ebenfalls drin-gehangen
und hab meine Aufgabe darin gesehen, ohne selbst zu fallen, den Einen oder
die Andere die kleine Lebensleiter rauf zu schubsen.
Man sollte nicht Schicksal spielen, aber so hab ich das auch gar nicht
betrachtet,oder doch, aber ohne zu reflektieren.
Was ich unterschätzt habe ist, daß die Distanz nicht von der Weite bestimmt
wird, die unsere PC`s voneinander haben, sondern von der emotionalen Grenze,
die man ziehen muss um nicht vereinnahmt zu werden.
Habe ich nicht.
Verändert (etwas) hat mich der Fall eines Kameraden dem man eine zu enge Nähe
zu minderjährigen vorwarf. Bei meiner Beschwerde teilte man mir mit, dass es nicht die erste
Ermittlung gegen ihn war. Das wäre kein Drama gewesen, wenn er mir das gesagt
hätte. Aber nein, hat er nicht. Obwohl ich mich jetzt frage, wusste er das überhaupt,
stehe ich zu meiner Entscheidung den Kontakt abgebrochen zu haben.
Diese Sache hatte mir zu denken gegeben, aber prompt kam wieder die alte Schiene
" Dir gehts gut,Du lebst gut, Du hattest Glück, was ist mit anderen?"
Der Sozialist dringt durch die Poren. Um ganz ehrlich zu sein, weiß ich nicht
immer ob ich das für mich mache, oder für den/die anderen. Keine Ahnung.
Fakt ist, damit ist Schluss.
Auch das Thema Maulwurf. Ich fange schon an im Garten zu suchen, ob so ein
Biest da ist und gehe die Listen von hochbrisanten Giften durch.

Bons

Freitag, 3. August 2012,
Gut, ich sehe auch keinen 188 er weil ich die Sache anders-schärfer, in Erinnerung hatte.
Aber Deine Vorwürfe sind einfach nicht richtig. Du kannst uns nicht auf die gleiche
Stufe stellen, wie die Leute die uns im Heim misshandelt und missbraucht haben.
Das lass ich mir auch nicht unwidersprochen sagen.
Und ich wiederhole es nochmal und dann ist Feierabend damit; Ich habe ihn mehrmals
gebeten sich mir mir an einen Tisch zu setzen, habe ihm angeboten nach Frankfurt zu kommen,
habe mich mit M und U. in Verbindung gesetzt, mit dem Betreuer der Mutter geredet-wozu
ich berechtigt bin, mit dem zuständigem AG-wozu ich befugt bin und wurde bösartig,
beleidigend und wirklich übelst von Maulwurf abgewiesen.
Mit Ach und Krach hat die Heimleitung darauf verzichtet einen Strafantrag gegen ihn
einzuleiten. Und Du redest vom armen lächerlich gemachtem Maulwurf und
stellst mich in eine Ecke die geeignet ist Verbrecher aufzunehmen, aber nicht mich.
Ich denke Ahu, das ist ein Schritt zu weit.

Freitag, 3. August 2012,
In keinem meiner Beiträge zu Thema-eigentlich ein überflüssiges Maulwurf
habe ich über seine Heimzeit, seine Rentensache oder ähnliches geschrieben.
Das hat mich nicht zu interessieren und auch niemand anderer hat ein Recht
von ihm Auskunft zu bekommen. Seine monetären Angelegenheiten gehen
nur ihn etwas an.
Von Anbeginn ging es mir-und gehts immer noch-um seinen Umgang mit
zwei alten hilflosen Menschen, die von ihm seit Jahren beiseite geputzt, betrogen
und irregeführt wurden und werden. Das andere Thema war sein "liebevoller"
Umgang mit der Mutter, seine Verleumdungen und seine nachgeprüft falschen
Angaben über seine Besuche bei ihr und die Vernachlässigung an ihr.
Es stimmte einfach nicht.In diesem Fall habe ich auch-nun wird wieder auf den Datenschutz
gepocht-mit der Heimaufsicht gesprochen. Meine Intervention hat zum einen
mit der Beauftragung durch U.& M zu tun, zum anderen war es eine Sache der
Courage, bestimmte Dinge kritisch zu hinterfragen.
Was seine Anträge bei der Anlaufstelle und die ungeklärten Zeiten mit mir zu tun
haben, ist mir nicht so ganz klar. Dieses Thema ist in meinen Augen überflüssig
und geht keinen was an.
persönlich wurde die Sache für mich, als er und Deinhard sich kurzschlossen und mich b e i d e
bedrohten mit dem Besuch von irgendwelchen ominösen Freunden.
Ist dummes Zeug und das weiß ich auch, aber mit mir geht so ein Mist nicht und deshalb
wurde die Angelegenheit auch etwas skurriler. Trotzdem habe ich nochmals bei
ihm angerufen, mit Rufnummernsendung. nicht anonym-und wieder kam nur
Blödsinn bei Rum. Das ich nun mal die Möglichkeit habe mit wem auch immer, wann auch immer,
über was auch immer zu reden, telefonieren oder zu mailen ist meine Angelegenheit,
da bin ich niemandem Rechenschaft schuldig und damit verstoße ich nicht gegen
die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes, da die Korrespondenzen-auch hier-
nicht öffentlich zugänglich sind, außer etwaige öffentlichkeitsfähige allgemein bekannte
grobe Informationen. Detailliert würde ich das nie offen behandeln. Aber wie gesagt,
daß ist juristisch unbedenklich. Ich kann das beurteilen, von anderen verlange ich
für solch eine Aussage viel Geld.

Bons

Montag, 30. Juli 2012,
Zitat von »ahu« Die Frage, die sich mir inzwischen noch stellt, ist, warum ich von dir, Bons, erwarte, dass du das selbst siehst und entsprechend dein Verhalten danach richtest.
Du erwartest das von mir, weil eigentlich jeder Intellektuelle von einem
anderen erwartet, die Dinge des Lebens-auch die primitiven und "kreatürlichen",
akademisch-distanziert zu betrachten und entsprechend zu handeln, von oben
herab, quasi durch ein Mikroskop die Dummheiten und Idiotien unter Laborbedingungen
prüfend, abwägend und als -na ja, so sind sie eben-abhakend.
Damit hast Du sogar recht. Nichtsdestotrotz beziehe ich Stellung und wenn das ins Leere geht,
verziehe ich mich auf meine sprachliche Ebene.
Aber hier bist Du nicht ganz informiert was Maulwurf betrifft. Wie auch? Du kannst nur
von dem ausgehen, was man Dir vermittelt.
Er hat den Betreuer der Mutter aller möglichen Dinge bezichtigt-aus juristischen Gründen
darf ich das nicht detailliert schildern-und dem Pflegepersonal der Mutter Nachlässigkeit
und vorsätzliche Fehlbehandlung.
Tagelang habe ich mit dem ärztlichen Dienst geredet, nachgefragt, nachgehakt und es stellte
sich heraus, dass die Mutter weder einen Dekubitus hatte,noch das Maulwurf regelmäßig
zu Besuch kam, noch das er irgendetwas f ü r seine Mutter bewegt, verhindert,in die Wege
geleitet oder angebahnt hat. Alles was er leistete war im Forum Ptotemkinsche Dörfer zu
bauen.
Das nehme ich ihm nicht übel, wer bin ich denn über ihn zu richten.
Was mich ärgert ist die schäbige Behandlung ehemaliger Freunde
und die Darstellung dieser Menschen hier im Forum-noch gestern.
Mir ist es doch egal ob er die Rechtschreibung beherrscht oder nicht,
darüber habe ich mich nicht zynisch ausgelassen. Aber der trotzdem verständliche
Inhalt seiner Schreiben kotzt mich an. Von mir kann man erwarten, dass ich Stellung beziehe und das nicht nur bei
Befindlichkeiten angeblich Schwacher, sondern auch bei berechtigten
Ansprüchen von Menschen die sehr wohl in der Lage sind ihre Dinge
in wohlgesetzte Worte und Beiträge zu verpacken. Irgendwo hat jeder
grenzen und da kann man helfen sie zu überwinden. Das wäre auch bei
Maulwurf der Fall gewesen. Hätte er meine Hilfe eingefordert, auf einer
ehrlichen anständigen Basis, mit einer anderen Vorgeschichte,hätte er sie
bekommen.
Ich bedaure, dass Du den Eindruck hast, ich hätte das Ziel hier den Ton anzugeben
und mich an die Spitze einer vermeintlichen Elite zu setzen. Nie und nimmer. Es würde
mein Verständnis von mir selbst sehr stören und meiner Persönlichkeit Schaden zufügen.
Das ich mit Spaß und Freude am Wort, an der Sprache, am Satz und an der Aussage feile,
gebe ich zu. Was ist daran falsch? Ich verletze nicht hinterrücks, sondern meine
Worte sind offen, direkt und sicherlich wie Schläge, aber niemals
dominant im Sinne einer Unterdrückung anderer Mitmenschen.
So, wie hättest denn Du das Problem eines Menschen wie Maulwurf gelöst, wenn das
Problem er selbst ist?
Wie würdest Du damit umgehen, wenn sogar Dein Angebot auf persönliche Aussprache
mit Häme, Beleidigungen erster Güte und Schmutz beantwortet wird? Unterschätze
Maulwurf und seine Schreibhilfen(denn die hat er) nur nicht und auch nicht seine
Bösartigkeit. Trotzdem ist es bedauerlich, dass Du den Irr lauf dieses Thread an mir
festmachst.

Bons