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Heinz Schreyer Schwalbacher. Str.57 60326 Frankfurt Ffm,den 30.05.2012

Alten und Pflegeheim

Betreff: Meine Mutter Elfriede Ryback

Anmerkungen zu meiner Beschwerde
Meine Mutter Elfriede Ryback lebt schon zeit einigen Jahren in Ihrer Einrichtung im 2.Stock. Am Anfang wo sie noch im Rollstuhl saß, machte sie auch in der Theater Gruppe mit oder war unten in der Cafeteria. Schwester Melissa vom zweiten Stock, hat sich besonders lieb um meine Mutter gekümmert. Auch war sie die treibende Kraft, damit meine Mutter aus dem Bett ging. Selbst bei der Pflege konnte sie meine Mutter sehr gut Motivieren, hatte einfach ein gutes mit einander mit ihr.

Als Schwester Melissa nicht mehr da war, merkte man es meiner Mutter an, das ihr etwas fehlte.Alle Pfleger waren immer bemüht meiner Mutter gerecht zu werden. Aber in den letzten Jahren wollte meine Mutter nicht mehr aus dem Bett, selbst wenn ich sie darum gebeten habe, auch mal auf zu stehen. Sie sagte zwar Morgen stehe ich auf und wenn der Pflegedienst kam sagte sie ach ich bleibe im Bett.

Vor drei Jahren hatte sie einen Dekubitus, der aber zur einer OP führte, weil er schon so weit vor geschritten war. Damals fragte ich mich schon, wie kann so etwas im Pflegeheim Passieren und hätte dies wohl möglich schon früher entdeckt werden müssen und nicht erst, als es keinen weg mehr daran vor bei führte zur OP. Man sagte mir im Krankenhaus, das die Haut drum herum weg geschnitten werden müsste, weil die Haut schon zu stark Entzündet war.
(.In meinen bei gelegten eigenen Bericht, kann man alles nach lesen.)

Als meine Mutter zurück aus dem Krankenhaus kam wurde sie ab da gelagert und bekam auch spähtet eine Dekubitus Matratze Auch wurden Bewegungs- Therapie Verordnet. Der Dekubitus heilte aber sehr Schwer. Man sagte mir aber immer das es schon gut Verheilt wäre.Meine Mutter lag immer weiter hin im Bett und von Lagerung konnte ich auch nichts mehr sehen bei meinen besuchen. Auch hatte sie keine Dekubitus Matratze mehr und der Katheter war auch draußen.Nun musste meine Mutter wieder ins Krankenhaus und man hat es für nicht nötig gefunden mich als Sohn deswegen Anzurufen. Ich kam nach meinen Aufenthalt im Krankenhaus zu meiner Mutter mit meinen Sohn. Auch bin ich an der Pflegeleitung vorbei gegangen, ohne das sie mich angesprochen hat und mich schon vorab Informierte.Ihre Türe war zu und ich fragte, ist da jemand drinnen. Die Pflegerin fragte, wer ich den bin, sagte ich, ich bin der Sohn von Frau Ryback. Ja meinte sie weiter, ich muss doch Fragen, ich wiederum sagte ! Ja Ja Fragen sie nur. Ein Wort gab das andere und sie meinte ! Ich muss Ihnen gar nichts Sagen, auch wäre ich schon hier bekannt. Ich fragte ja als was den. Also schickte sie mich zur Pflegedienst Leitung und erfuhr ich wo meine Mutter ist. Ja natürlich Beschwerte ich mich darüber nicht angerufen worden zu sein. Im Krankenhaus wurde ich vom Arzt gefragt, ob ich wüsste was mit meiner Mutter ist. Nein sagte ich, ich bin der Letzte der etwas Erfährt. Der Arzt Informierte mich. Was mich schon wieder aufstoßen lässt, ist die Tatsache, das meine Mutter total durch gelegen wäre. Ihre Nieren arbeiten nicht Blut im Stuhl und die vielen neben Erscheinungen. Auch sagte mir der Arzt, das ich die Möglichkeit ein schlissen muss einen Anruf zu bekommen, das sie verstorben ist. Man muss nun erst einmal sehen, was er als Arzt für meine Mutter tuhen kann. Der Betreuer war nicht vor Ort. Heute war (30.05.012 ) mit meinen Bruder bei meiner Mutter. Die Schwester konnte noch nicht viel sagen, das sie meine Mutter erst kurz hat. Aber der Dekubitus sieht nicht gut aus und eine OP ist nicht möglich in diesen Zustand meiner Mutter. Der Betreuer hat sich nur Telefonisch im Krankenhaus gemeldet. Nun frage ich mich natürlich, wie ist es Möglich, das meine Mutter sich im Altenheim wieder so durch gelegen hat, ob wohl es doch viel früher bemerkt worden hätte können. Bei der Pflege !! ( Waschen ) Ich Sprach mit einer Pflegerin darüber, ja sagte man mir, das meine Mutter es nicht wollte und man sie nicht zwingen kann. Ja sagte ich, wenn dies so ist, hätten sie mit den Betreuer darüber sprechen müssen, und wenn es notwendig ist, gelagert zu werden, hätte man einen Weg gefunden. Nun aber im Krankenhaus liegt meine Mutter auf einer Dekubitus Matratze und lässt sich Lagern. Warum war dies im Altenheim nicht möglich ??
Viele Fragen sind zu klären und ich werde mich an der Zuständigen Stelle darüber Beschweren und mir auch den Rechtlichen Weg offen halten und nach einer Rechtlichen Linie suchen.

Mit Freundlichen Grüßen
Heinz Schreyer

P.S. Der Betreuer meiner Mutter weiß, das ich nun gewisse Schritte einleiten werde. Und ich mich auch an die Heimaufsicht in Frankfurt wenden werde. Auch werde ich versuchen, meine Kontakte innerhalb der Presse zu Aktiviren Auch werde ich versuchen einen Krankenbericht zu bekommen, über den derzeitigen Gesundheits- Zustand meiner Mutter ins besondere des wieder aus gebrochenen Dekubitus. Des weiteren werde ich mich über die Rechtslage Informieren.

Donnerstag, 4. Dezember 2008, ( Elisabeth Krankenhaus )
Wegen ihren Dekubitus musste sie nun ins Krankenhaus. Ich bin gleich hin gefahren mit meiner Familie .Leider durfte nur ich zu ihr und meine Familie musste draußen bleiben. Meine Mutter hatte Fieber und ihr Dekubitus ist zehn auf zehn Zentimeter groß, zu den kommt noch hin zu, das er rund um sehr stark Entzündet ist.

Meine Mutter hat Angst, weil es eine andere Umgebung ist und weil sie weis, wie gefährlich der Dekubitus ist. Sie sagte zu mir noch einmal dass sie angst vor den Tot hat, denn sie möchte nicht Sterben. Ich Versuchte sie zu Berügen und sagte ihr Organisch bist du ganz Gesund und man wird sich hier um dein Druckgeschwür kümmern. In diesem Krankenhaus bist du in guten Händen.

Montag, 8. Dezember 2008,
Meine Mutter kommt wohl doch nun erst am Dienstag ( Morgen ) in den OP, da ihr Betreuer erst heute Mittag ( nach vier Tage ) im Krankenhaus bei meiner Mutter war und auch erst heute die nötige OP Unter schrieben hat.

Tage vorher, hat das Altenheim / Krankenhaus und ich selber versucht Ihn zu erreichen. Den Verlauf und was in der OP passiert und gemacht wird, darüber wurde ich vom Behandelten Arzt Informiert. Auch wird meine Mutter wohl mehrere Wochen im Krankenhaus bleiben, bis alles so weit verheilt ist.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Meine Mutter,hat die OP gut überstanden.Morgen gehe ich zu ihr ins Krankenhaus. Voraussichtlich ist meine Mutter über Weihnachten auch im Krankenhaus.Bevor ihr Heilungs-Prozess nicht so richtig in Gang gekommen ist,wird sie nicht aus den Krankenhaus entlassen.
Na ja wichtig ist erst einmal das die OP gut verlaufen ist.

Freitag, 19. Dezember 2008
Vor meinen Urlaub, war ich noch mal im Krankenhaus bei meiner Mutter .Der Behandelte Arzt sagte mir, das er sehr Zufrieden mit den Heilungs- Prozess bei meiner Mutter ist. Noch vor Weihnachten kann sie das Krankenhaus Verlassen. Ihr Dekubitus muss weiter behandelt werden und eine Lagerung ihres Körpers im Bett sollte weiter gemacht werden. Ich habe auch noch mal eindringlich mit ihr gesprochen, dass sie unbedingt auch das mit macht, was das Pflege-Personal ihr Vorschlagen tut. Es geht um ihre Gesundheit und wohl befinden.

Montag, 27. April 2009
Meiner Mutter geht es so weit ganz gut, bis auf das sie immer noch nicht aus dem Bett raus kann ( darf ). Ihre Wunde am Steißbein heilt nur sehr schwer und sie wird am Tage des öfteren gelagert.Positiv ist auch, das sie wieder zu genommen hat und ihr Zucker hat gute wehrte.

Freitag, 18. September 2009

Meine Mutter ist nun im Krankenhaus ( Markus Krankenhaus )

Heute Morgen, war ich bei ihr. Sie war nicht Vierwirt und Ansprech- bar. Die Krankenschwester die gerade meiner Mutter das Frühstück machte, sagte mir, dass die Ärztin ganz schön sauer wäre. Meine Mutter wäre Eingeliefert worden, ohne Kranken Akte und Info über den Betreuer. Die Ärztin kam mit einen fragen Bogen und wir setzten uns in einen neben Raum. Fragen wie! Zeit wann ihr zustand so wäre, ob sie schon einmal Vierwirt war, ob sie mal einen Schlaganfall hatte usw. Sie fragte mich ob sie eine OP am Dekubitus hatte und warum man ihn nicht mit einer Künstlichen Haut geschlossen hat. Ich fragte nach und Sie sagte die Wunde sieht gut aus und ist sauber aber das Loch wäre immer noch offen. Sie fragte nach dem Laufen, Stehen und Sitzen meiner Mutter. Ich sagte ihr das geht schon lange nicht mehr. Es Interessierte sie auch wie lange der Katheter schon gesetzt ist. Die Ärztin konnte nicht alles begreifen oder nach Vollziehen. Meine Mutter wäre Unter anderen auch zur Mobilisierung ins Krankenhaus gekommen, Und wenn das alles schon so lange ist, könnten sie nichts machen und sie wäre auch falsch bei ihnen im Krankenhaus. Dem Katheter können sie auch nicht mehr raus nehmen, den nach so einer langen Zeit versagen die Muskeln der Blase. Der Betreuer war mal wieder nicht Pressend in einer Situation wo selbst das Krankenhaus in benötigt hätte. Die Ärztin wird einen Beschwerde Brief schreiben über die Sachlage, wie das ganze von starten gegangen ist. Ich sollte den Krankenhaus die Tele. Nummer vom Betreuer zu kommen lassen. Wie sagte die Ärztin noch. Wenn meine Mutter gut läuft ( Ruhe bewahrt ) kann sie hier bleiben, ansonsten muss Sie sie in die Psychiatrie über weisen, den für den Kopf meiner Mutter sind sie nicht zuständig.

Sonntag, 20. September 2009
Die Ärztin, die meine Mutter behandelt. War schon ein bissen irritiert, über den Zustand meiner Mutter. Sie war ja auch nicht darauf Vorbereitet, da die Info über meine Mutter und ihren jetzigen Zustand nicht Dokumentiert worden ist. Der Betreuer meiner Mutter nicht Präsent und keine Bekleidung von Seiten des Altenheims. Die Ärztin sagte mir auch, das meine Mutter ihre Beine nicht mehr so richtig Bewegen kann, auch sitzen könnte sie nicht mehr, Ihr ganze Muskel Fusion sind ab geschafft. Eine Mobilisierung in zwei Wochen ist nicht möglich und wenn sie schon so lange nichts mehr gemacht hat ist es so gut wie unmöglich.

Sonntag, 27. September 2009
Das Krankenhaus hat gute Arbeit ( Pflege ) geleistet. Meine Mutter bekommt intensive Bewegungs- Therapie. Und auch wird sie in den Pflegerollstuhl gesetzt. Nach meinem Gespräch mit der Sozialarbeiterin des Krankenhauses, wird nun auch dafür gesorgt, das meine Mutter einen Pflegerollstuhl im Altenheim bekommt. Ein dafür nötiger Antrag wurde gestellt.

Ein Gespräch mit der Ärztin habe ich auch im bei sein meiner Mutter geführt. Sie sagte mir, das schon ein vor Gespräch mit meiner Mutter geführt wurde und auch der Arzt von der Plastischen Chirurgie mit Anwesend war. Sie wollten ihren Dekubitus mit der eigenen haut von meiner Mutter zu decken. Das würde eine OP bedeuten. Meine Mutter konnte sich erst einmal mit diesen Gedanken nicht an freunden. Ich sagte der Ärztin sie müssten meiner Mutter erst einmal die Vor teile einer solchen OP Erklären.

Auch ich habe ihr zu dieser OP geraden. Das Loch wäre noch sehr tief aber sauber. Es ist aber nicht aus geschlossen dass es immer wieder zur Blutungen kommen könnte. Auch Infektionen sind möglich Ich sagte zu meiner Mutter, das alleine sie zu Entscheiden hat, ob sie diese OP machen möchte. Was ihr gesamter Zustand Betraf sind die Ärzte sehr Zufrieden Sie trinkt und isst auch wieder, sehr gut.