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Diese Webseiten sind eine Gemeinschaftsproduktion Von Günter Klefenz und Heinz Schreyer



http://guenter-klefenz.blog.de

Hier entsteht mein Internetpräsentation über die Erlebnisse in meiner Kindheit und Jugend im Kalmenhof in Idstein.
Ihr Günter Klefenz

Unser Ziel soll sein, uns zu Verstehen, zu begreifen, und Aufarbeiten, das was mit unsere Kinderseele geschehen ist.
Wir sollen uns NICHT mit Kritiker aufhalten, den es an Sensibilität fehlt.
Wir sollen in Geschlossenheit und offen miteinander umgehen, und uns nicht zerfleischen lassen,aufgrund der verletzte Eitelkeit.
Eine Gute Freundin von mir sagte mal zu mir. " Eine Kritik von einem Freund soll dich nie verletzen, sonder helfen, wenn Du Dich Verletzt fühlst, solltest Du Dich Fragen, was hat mich verletzt? Das was Du Verdrängt hast, oder was Du nicht Wahrhaben willst",und diese Freundschaft hat bis Heute immer noch Bestand, aufgrund der Klarheit, Vertrauen und Aufrichtigkeit.



Wie sagte Hermann Hess: "ES GIBT TAUSENDE WAHRHEITEN, ABER NUR EINE AUFRICHTIGKEIT." Und an diese Aufrichtigkeit mangelt es.



Es geht um unsere Glaubwürdigkeit, und die hat schon Kratzer bekommen. Weil mancher glaubte, ihre/Seine  Meinung zu Wahrheit zu machen, und das ist nicht gut, weil eigene Meinung ist nur, das was ich Wahrnehme, nicht was War ist. Aufrichtigkeit dessen Wort trägt sein Lohn mitsich, er richtet auf. Wir müssen in WIR Form und nicht in Ich Form auftreten. Wir haben doch alle ein Ziel, wir wollen Angehört und Geachtet werde. Karl 
Gutzkoe hat die richtige Worte für uns gefunden: " ES MUSS HERZEN GEBEN, WELCHE DIE TIEFE UNSERES WESEN KENNEN, UND AUF UNS SCHWÖREN, SELBST WENN DIE WELT UNS VERLÄSST!!!!


Den Schmerz den Wir erfahren haben, hat das zu den Menschen gemacht der Wir Heute zum Teil noch sind,verbittert, verschlossen und Misstrauisch aber nicht ohne Hoffnung. Wir suchen den Sinn unseres Daseins, unsere Werte und Liebe und das ist Hoffnung. Dass wir Reden, Zuhören, selbst unsere Tränen sind Hoffnung. Tränen machen die Dinge klarsichtiger, und wirken niemals lächerlich, wenn sie Ehrlich sind. Unsere Weisheit hat uns zu dem geführt, wo wir jetzt sind, was mit Wahrheit nichts zu tun hat.
Unser Weisheit ist unser Lebensweg, ein Weg des Lernens, des Verstehen.
Unser Kampf im Leben ist, diese Dinge zu Verstehen und Wahrzunehmen, in uns selbst.
Und das ist unser Ziel.
 
http://guenter-klefenz.blog.de 

gez: Günter Klefenz


Wie ehemalige Heimkinder miteinander um gehen?
 
2004 habe ich erst richtig mit meiner Aufarbeit meines Heimleben begonnen.Es folgte das Treffen im Kalmenhof zum ersten mal war der LWV Hessen bereit, ehemalige Kalmenhöfler zu treffen.Dort wurde auch der Verein ehemalige Heimkinder neu zusammen gesetzt.
Vorher hatte ich schon Kontakt bekommen mit einen ehemaligen Kalmenhöfler, Herrn M.B. heut F.Auch seine Frau war immer mit dabei und Unterstütze ihren Mann.
Durch das Treff entwickelte sich eine Freundschaft zwischen uns.Wir waren zusammen auf jeder Veranstaltung des verein und den LWV Hessen.Auch besuchten wir gemeinsam Heim-Foren und schrieben Geschichten unserer Heim-Erfahrungen.
Aber heute ist es so, das wir viele Meinungs-Verschiedenheiten haben.Der eine wirft den Anderen etwas vor.Ich selber war immer nur in der Rolle meiner Verteidigung und Versuchte Dinge richtig zu stellen und auch zu Klären.Leider ohne großen Erfolg dabei zu haben.
Die Familie selber hat sich anderen Beratungen hin gegeben und das machte das ganze noch schwieriger.Den die Berater/in kannte den ganzen Umfang der Auseinander Setzung überhaupt nicht.Ganz in gegen Teil auch sie wollte mich bekämpfen und der Familie Unterstützung geben.
Und wieder ging es darum,er hat das gesagt und sie hat das gesagt.Modern Ausgedrückt es war eine Schlam-Schlacht.Da wurden so gar Personen aus meiner eigene Familie mit rein gezogen.Das ganze ging bis zu einen Anwalt von der Familie.Unterlassungsklage Klage Vorwurf auf Beleidigung usw.
Ich selber sah es aber sehr gelassen entgegen, da die Vorwürfe gegen mich keinen Rechtlichen Halt hatten.Den ich habe die Familie niemals öffentlich Beleidigt oder Angegriffen.
Wenn ich mal in den Foren Versucht habe, meinen Stand-Punkt zu Vertreten und für Klärung zu sorgen, hat mir nicht indirekt die Familie geantwortet, sondern ihre Berater/innen.Sie haben mir dann wieder gleich eins drauf gegeben.
Ich wäre ja der Täter allen Übel und die Familie wären ja nur meine Opfer.
Heute sage ich mir es lohnt sich nicht mehr zu Versuchen eine Einigung zu bekommen,da immer nur ihre Berater/innen auf mich Reagieren.
 
2004/05 lernte ich einen weiteren Ehemaligen Kalmenhöfler kennen.Es gab ein gemeinsames Treff bei Familie ( Herr M.B/F u.Frau U.F. ) Dort Tauschten wir noch mal viele Erfahrungen der Kalmenhof Zeit aus.Günter war ein Mensch, der vieles schon Voraus gesehen hat und es auch werteten hat.Da durch hatten viele Ihre Probleme. Man hat ihn Angegriffen und in den Foren versuchte man ihn mit seinen offenen Kritik Mundtot zu machen.Selbst ich habe mich den anderen angeschlossen und ihn selber bekämpft.Im Grund genommen wollte ich nicht das sehen, wo er eigentlich Recht hatte.Wir wurden immer nur verarscht von denen die uns eigentlich helfen wollten.Aber ich hatte mich von Günther abgewand,er selber aber hat nicht aufgegeben mir die Augen zu öffnen.Nach Monaten habe ich selber bemerkt, was alles schiff gelaufen ist, und mußte Günther in allen Recht geben.
Günter war wie gesagt sehr Hartnäckig und hat immer wieder versucht mit mir ins Gespräch zu kommen.Günter hatte ein großes Interesse mit mir wieder ins Gespräch zu kommen, allein schon deswegen, weil wir beide von Bäby an im Heim waren und sich unsere Heimgeschichte sehr ähneln.Zum gemeinsamen Gespräch kam es dann auch und ich sagte Günter ich muß dir in allen belangen Recht geben.Ich war einfach zu blind und Vernebelt um Dir in Deinen Befürchtungen recht zu geben.Heute haben wir eine Ehrliche und Offenen Freundschaft zu einander.Alles was auf uns zu kommt besprechen wir zusammen und Entscheiden gemeinsam was das beste für die gemeinsame Sache ist.
Auch durch die Dreh Arbeit im Kalmenghof ( drei Tage ) sind wir zusammen noch einmal unsere gemeinsame Vergangenheit durch laufen.Wir haben uns ( was man im Film nicht sehen konnte ) gegenseitig immer wieder auf gerichtet,wenn der eine mal drohte ab zu trieften.Was auch in unser beider Interesse war, immer in wir Form zu sprechen, damit alle ehemaligen Heimkinder von uns vertreten fühlten.
Es freut mich sehr, das Günther nun auch einen Platz in unsere Webseite gefunden hat.
 Heinz Schreyer

Wie ehemalige Heimkinder mit einander Umgehen?
 
Seit mein Interesse an ehemaligen Heimkinder, habe ich viele Webseiten gelesen und das was in mir bekannten Foren darüber stand.
Dabei ist mir auch Aufgefallen, das manche ehemalige Heimkinder ganz schön massiv Angegriffen wurden.Vieles ging ganz schön unter der Gürtellinie.
Ich selber wurde durch all die Berichte ganz schön durcheinander gebracht!!!Auch wurde mir immer wieder gesagt,das ein Herr M. und Frau Z. böse Gestalten sind, die allen nur Schaden wollen.Ich sollte mich bloß von denen fern halten.Ich wußte gar nicht mehr, wie ich den Beiden begegnen sollte.Herr M. schickte mir viele Mails und Berichte.Selbst meine Webseite nahm er in seiner eigenen mit auf.
Durch ein Zufall bekam ich auch eine Mail ( die viele bekamen ) von Frau Z. Da konnte ich lesen, das gerade ihr der Kalmenhof und deren ehemaligen Heimkinder sehr am Herzen lag.Ich wußte nicht wie ich damit umgehen sollte.Auf der einen Seite die vielen Berichte einer besagten webseite, und auf der anderen Seite das allgemeine Mail an mich.
Auch Günter hat mir vieles über Frau Z, berichtet.,darin, wahren aber viele positiven Eigenschaften von Frau Z. enthalten.Frau Z. hat mir viele Mails geschickt und immer wieder konnte ich ihre waren Beweggründe lesen.Auch hatte sie den Kontakt zu Frau Fell ( zdf ) aufgebaut, so das Günther mit Frau Fell ins Gespräch kam.Irgend wie kam ich ins schwanken,was die ganzen Vorwürfe gegen Frau Z. betrafen.
In einen besagtem Forum indem große Lügengeschichten stehen, habe ich das erste mal Stellung zu den ganzen Vorwürfen gegen Frau Z. genommen, und meinen  eigenen positiven Eindruck vermittelt.Das passte aber den Forum Admin  nicht und schon wurde mein Schreiben raus geworfen.
Ich bin ja ein Mensch, der immer sagt, man soll sich beide Seiten anhören, um unbefangen seine Meinung zu äußern.Das habe ich gemacht, und auch Persönliche Gespräche mit Frau Z. geführt.
Heute habe ich meine Meinung.Frau Zagermann ist eine sehr nette und Hilfsbereite Frau.Ihre ganze Arbeit war und ist immer im Sinne der ehemaligen Heimkinder.
Alles was man über sie Geschrieben oder Berichtet hat, ist nicht mehr meine Welt.Auch weis ich heute vieles mehr, und kann selber Entscheiden, auf welcher Seite ich mich stellen möchte.Es ist eine Seite des Verständnis und freundlichen miteinander.Auch lasse ich mir heute nichts mehr Erzählen, bevor ich nicht beider Seiten gehört oder gelesen habe.
Da kann ich nur das Unterstützen, was Günter in seiner Webseite geschrieben hat.

  • Heinz Schreyer

Die Musik, die mir sehr viel geholfen hat und über vieles hin weg half.
                  ( Neil Daimond )
 
Als ich 1967 in den Kalmenhof nach Idstein kam,wußte ich noch nicht, was Musik für eine Bedeutung haben kann.Im Haus ( Bubenhaus ) selber hörte man keine Musik und man schaute auch kein Fehrnse ( TV ).Aber ich hörte mal eine Musik der war ich sofort sehr angetahn,weil sie mich dazu brachte,zu Treumen. Es war das Lied IAM...ISAID Den Sänger wußte ich zu der zeit noch nicht.Aber irgend wann hörte ich doch mal den Namen des Sängers, es war Neil Daimond der es gesungen hat.
Als wir uns zu Weihnachten etwas wünschen durften, habe ich mir diese Singel gewünscht und auch bekommen.Das war das erste Eigentum, das nur mir gehörte.Die Singel hörte ich so oft bis es mir aus den Ohren lief.
Als ich spähter aus dem Kalmenhof kam und nach Frankfurt ging, hat mir ein Freund eine LP von Neil Daimond geschenkt.Von da ab habe ich angefangen selber Platten von ihn zu Kaufen.Die erste war,Jonathan Livingston Seagall Und das Lied LONELY LOOKING SKY Es wurde zum in halt meines Lebens.Immer wenn ich Traurig und Einsam war hörte ich diese Musik.Neil Daimond war für mich der Zauberer, der mich Gedanklich in andere Welten versetzte.Natürlich hat mich auch seine Musik sehr weit runter gezogen,so das ich noch Trauriger wurde.Aber zu den Zeit Punkt wollte ich es auch.
Mit der Zeit lehrnte ich damit um zu gehen,wann und wie viel ich mir zu muten konnte,bei Traurigkeit seine Musik zu hören.Auch konnte ich mit seiner Musik sehr gut schreiben.Gedichte und Geschichten sind mir da durch immer wieder ein gefallen.Ich braucht über haubt nicht lange nach zu denken,was ich schreiben wollte.Alles viel mir so leicht,Worte zu Papier zu bringen.
Spähter habe ich auch sein Spiel Film der Jazz Singer gesehen. Es war für mich ein Super Film.Leider habe ich ihn danach nie wieder gesehen.Und mein großer Traum war Neil Daimond einmal Persöhnlich zu treffen.Aber wie sollte das möglich sein,den ich hatte ja nicht das Geld um es zu Verwirklichen.Also bilb es nur mein Traum.
Ich bin ja nun mal ein sehr nach denkender Mensch und hatte sehr oft das bedürfnis seine Musik zu hören.Es ging manches mal so weit, das ich so gar von ihn treumte.Ich war mit meinen Bett mitten auf einer Bühne.Unten waren alle Menschen, die mir im Leben begegnet sind.Und Neil Daimond sang ein Lied nur für mich,den dieses Lied hat er nie gesungen, aber für mich hat er es doch gesungen.Es war ein Lied was mir auch sehr viel bedeutet MY WAY ( Paul Anker / Elvis Pressly und Frank Sinatra )
In den 10 Jahren, wo ich alleine gelebt habe, hat mir diese Musik viel gegeben.Selbst als ich geheiratet habe und eine Familie gründete, habe ich seine Musik nie aus den Ohren verloren.
Irgend wann war Neil Daimond in Deutschland und zwar bei Wetten Das im ZDF.Hätte ich dies früher gewußt, dann hätte ich versucht zu Wetten Das zu kommen.Ich kann nicht genau Erklähren, warum der Mann und seine Musik mich so in seinen Bann zieht.Selbst wenn ich heute seine Musik höre,bekomme ich feuchte Augen und meine Gedanken verändern sich sofort.Kann eine Musik, ein Menschen so schnell Verändern ? Gerade noch fröhlich und im selben Moment Nachdenkend und Traurig.Meine Frau sagte mir wenn ich seine Musik höre, verändert sich so gar mein Gesichts Ausdruck.Natürlich merke ich in mir selber die Gefühls schwankungen,aber ich habe gelehrnt damit um zu gehen.Wenn ich merke es zieht mich zu weit runter, mache ich die Musik aus, um schlimmeres zu verhintern.
Als ich zu den Dreh Arbeiten mit den ZDF Frau Fell nach Idstein kam, hatte ich natürlich Neil Daimond da bei.Ich bin zusammen mit Günter noch einmal gemeinsam durch das Gelände Kalmenhof gelaufen.Jeder von uns hat noch einmal ein Stück seiner Vergangenheit durch Lebt.Auch zeigte ich Frau Fell meine Musik von Neil Daimond und Erklährte ihr was sie mir bedeutete.Am Arbend bin ich mit meiner Musik ganz alleine durch den Kalmenhof gelaufen.Ich war da wo alles angefangen hat und das machte mich sehr traurig auch durfte ich es sein,den meine Fragen fanden nie eine Antwort.
Zeit ich einen Computer habe, habe ich die Web Seite von Neil Daimond gesucht und auch gefunden.Nun kann ich seine Musik hören und ihn auch da bei sehen.Auch habe ich nach gelesen,das Neil Daimond in Amerika Madoner von ersten Platz gestoßen hat ( Der Jazz Singer ist zurück und das mit ca 70 Jahren ) Auch kommt er im September 08 nach München.Auch da kann ich aus Finanz Gründen nicht hin.
Ihn nur einmal Leif sehen Ihn einmal die Hand schütteln und sagen danke für die Musik.Und ihn sagen ein 11 Jähriger Junge Treumte einen Traum,von einen großen Musiker,der seine Weld veränderte und bis heute immer Presend ist.
Selbst heute mit 52 Jahre ist mir Neil Daimond mit seiner Musik immer noch so nah.
Irgend wann werden Treume vieleicht doch wahr.
 
Heinz Schreyer

Die Webseiten www.heimkind-heinzschreyer.de und Heimkind Günter Klefenz

http://guenter-klefenz.blog.de

gehören zusammen und wird immer weiter ausgebaut.

Ihr Heinz Schreyer und Günter Klefenz


Fachtagung vom 09.06 06 zu dem Buch: Schläge im Namen des Herrn in Kalmenhof in Idstein

Leider konnte ich nicht mit meiner Mutter gemeinsam auf das Treffen im Kalmenhof gehen, weil Sie Erkrankt ist .Für mich ist da durch ein großer Traum geplatzt. Denn ich wollte noch einmal zusammen mit meiner Mutter durch das Kalmenhof Gelände laufen und mein Dokumentar Film machen.<BR>Aber die Gesundheit meiner Mutter geht natürlich vor .Ohne meine Mutter, war der Stehlen wehrt der Versammlung für mich nicht mehr so hoch. Zumal ich schon geahnt habe, das es kein Nennenswertes   Ergebnis gibt.Der Verlauf nach der Begrüßung, berichtete eine Dame vom LWV Hessen über Heime aus den früheren Jahren. Das war sehr trocken und nicht das eigentliche Thema. Herr Wensierski hat von Kalmenhof vorgesessen und <BR>auch meine Mutter ausführlich benannt, was sie alles durch machen >musste Herr Schlapper war sehr gut in sein Vortrag. 20 Minuten waren vorgesehen für Beantwortungen, der Fragen auf die Vorträge .Gerade mal zwei Meldungen wurden zu gelassen. Günter war sehr aufgeregt bei der frage von heraus geben der Akten. Seine Akte wurde geschwärzt herausgegeben. Man wollte Günter abwürgen aber Er blieb standhaft und hakte  nach .Der LWV sagte man wolle dem auf den Grund gehen .Als ich mich meldete sagte man mir es seih keine Zeit mehr .Verspähtet ging es in die Mittagspause Essen im Sternensaal aus dem K .Gelände. Ich nutzte die Zeit um zu Filmen .Dabei konnte ich mal wieder sehen, das der ehemalige Vorsitzende des Verein E.H.K. Herr Junge vom HR3 innerhalb des K.Geländes gefilmt wurde. Wir die mit betroffenen Heimkinder wussten da von nichts .Ich gebe zu, das hat mich innerlich schon geärgert .Warum immer Er und nicht mal andere Heimkinder .Nach der Mittags Pause, war das Podium neu besetzt, mit da bei Herr Schilsky und Herr Junge .Auch eine Dame vom LWV Hessen.Der Vortrag vom Herrn Schilsky war sehr treffen und ziel bestimmt. Nun kam Herr Junge auch zu sein Vortrag. Nach seiner Aussage und sein Versprechen aus jüngster Zeit, wollte er über den Michael Fritz und meiner Mutter Elfriede Schreyer berichten .während des Verlauf seiner Rede dachte ich also nun kommt er auf den Punkt. Aber ich dachte ich höre nicht richtig, nur wieder das gerade was schon oft kam. Der Ocksenzimmer und die Dachlatte mit den Nagel, kam zur Sprache. Es war mal wider eine Selbstdarstellung seiner Erlebnisse. Er verkaufte mal wieder nur seine Geschichte, wie der Bäcker seine Brötchen. Junge ging nur auf das Thema Akten ein. Da sagte Er, wie kann eine Richterin den Sohn verbieten die Akte seiner Mutter einzusehen. Aber da bei sagte Er nicht den Namen des Betroffenen .Da wurde ich aber doch nervös, ich meldete mich, aber man wollte mich nicht reden lassen. Ich rufe, da geht es doch um mich .Irgendwie kam ich doch noch da zu etwas zu sagen. Meine Frage war, wie will der LWV meiner Mutter gegenüber treten nach 27 Jahren Freiheitsberaubung im Kalmenhof. Meine Mutter wurde ausgenutzt und bekommt heute keine Rente .Aber man hat mich abgewürgt. Die Dame vom LWV fragte mich, ob ich schon einen Antrag bei den Opfer Entschädigung gestellt habe, Ja sagte ich, aber der wurde abgelehnt .Aber Sie wollte mich nach der Versammlung noch ein mal sprechen. Mein Fehler war, ich war nicht Offensiv genug und habe mich abtrennen lassen .Ich habe meine mir bietenden  Möglichkeit nicht genutzt.Alles lief schiff, der Gang mit meiner Mutter zusammen durch das Kalmenhof Gelände zu laufen und das in einen Film fest zu halten .Meine Fragen waren nicht gut durchdacht.Ich hätte Herrn Junge in seiner Selbstdarstellung stoppen müssen und Ihn fragen sollen, warum er nicht auch andere mal benennen kann .Er kennt meine Mutter besser als ein anderer aus den Kalmenhof. Herr Junge und meine Mutter, waren in der Vergangenheit ein Liebes Paar Aus der Beziehung zu meiner Mutter, sind mir denkwürdige Geschehnisse berichtet worden. Herr Junge war nicht nur auf dem Hoffgut Gassenbach, Er fuhr auch mit das Essen für die jeweiligen Häuser aus. Und dabei sah Junge oft meine Mutter .So ist auch die Liebe zu meiner Mutter entstanden, war es wirklich LIEBE ? Im nachhinein muss ich Günter recht geben, Er sagte mir von Anfang an  Heinz Peter Junge ist ein Selbstdarsteller und verkauft immer nur seine Geschichte ( Ochsenzimmer u. Dachlatte mit Nagel ) man könnte meinen nur Er war im Kalmenhof. Junge wirft anderen immer vor, was Er aber selber macht. Sich selber in den Vordergrund schieben und mir seine Erlebnisse da legt .Zum Glück sind jetzt  andere im Verein im Vorstand und die machen eine richtige gute Arbeit.Herr Lang Hagel kam nach der Versammlung zu mir, und sagte Danke für Ihr Professionelles Verhalten. Was es auch immer zu bedeuten hat.Etwas gutes konnte ich doch noch der Versammlung ab gewinnen. Die Dame vom LWV Hessen will mir in der Sache von meiner Mutter helfen.( Ich nehme Sie bei Wort )Man hat mich bei der Uni Frankfurt eingeladen, um einen Vortrag über meine Heim-Erziehung ( Mutter ) zu halten.Auch saß neben mir ein Anwalt ( Entschädigung- Gesetz ) Er nahm meine Doku und meine Telefon Nummer. Ich würde von Ihm Hören. Auch danke ich  Herr Wensierski,  das er über meine Mutter, Mich und Michael Fritz aus seinem Buch, Schläge im Names des Herrn, unsere Erlebnisse vorgelesen hat. Das zeigte, das nicht nur Herr J.. im Kalmenhof war, und schreckliches Erlebte Die Versammlung hat mir gezeigt, dass man von Herrn H.P.J( er war Sprecher von den Kalmenhöfler ) enttäuscht  wurde. "SELBSTDASTELLER und VERKÄUFER seiner ERLEBNISSE". Heinz Schreyer