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Ich schreibe heute über meine Mutter, weil ich es ein paar Leute versprochen habe. ich über lasse es Euch dann, darüber nach zu denken, was ich in mein schreiben versuche aus zu drücken.Natürlich weiß ich auch, wenn Menschen es lesen und so etwas noch nie gehört oder Erlebt haben, es nicht fassen können, das so etwas möglich war.

Meine Mutter Anna Elfriede Schreyer

Sie wurde 1931 in Kassel geboren.Hatte noch eine Schwester und einen Bruder. Ihre Mutter Frieda arbeitete als Putz Frau bei einen Landeshaubtmann. Ihr Vater war Bauarbeiter.Als meine Mutter 1937 in die Schule kam, hat sich später heraus gestellt, das sie dort im Unterricht nicht so gut mit kam. Mutter Frieda hat den Landeshaubtmann um Hilfe gebeten, ob er ihr helfen konnte.Mutter Frieda sollte nach Empfehlung des Landeshauptmann ihre Tochter Elfriede für eine kurze Zeit in den Kalmenhof geben. Dort sollte sie Schullische Hilfe bekommen.Das war 1943 und Elfriede war 13 Jahre.Aber im Kalmenhof durfte Elfriede keine Schule besuchen. Sie mußte sich schon beim arbeiten nützlich machen.Im selben Jahr 1943 wurde Elfriede in die Landesanstalt Eichberg verlegt.Sie galt als Unwertes Leben.Aber die Landesanstalt Eichberg fragte nach auf wessen Veranlassung befand sich Elfride in der Landesanstalt Eichberg und können sie das Gericht namhaft machen, das den Fürsorgeerziehungsbeschluß befaßt hat. Am 22.10.1943 wurde Elfriede wieder zurück in die Heilerziehungsanstalt Kalmenhof gebracht. Von den 22 auf den 23.10.1943 ist Ihre ganze Familie bei einen Bomben Angriffe auf Kassel ums Leben gekommen. Aber auch gleich zeitig sind sämtliche Unterlagen verloren gegangen.Man hat um nähere Angaben in diesem Falle gebeten.Am 9.12.1943 gab es eine neue Akte Elfriede Schreyer übersendet vom Oberpräsidenten Hei. aus Marburg.1944 Verlegte der Kalmenhof aus Platz Mangel Elfriede nach Goddelau von dort aus zum Philiphospital Darmstadt.Im selben Jahr 1944 zurück in den Kalmenhof.Dort haben sich schon die Nazis festgesetzt und es herschte auch schon die Euthanasie zeit. Menschen die als Unwertes Leben galten, wurden nicht mehr nach Hadamar gebracht, Nein der Kalmenhof wurde selbst zur Mordanstalt.Menschen wurden nun selbst im Kalmenhof getötet. Elfriede war auch im Kalmenhofs eigenen Krankenhaus. Mit ihr waren viele Kinder im Zimmer, eines morgens fragte Elfriede wo sind den all die anderen Kinder hin gekommen. Eine Antwort bekam sie nicht. Aber ein Arzt kam mit einer Spritze ins Zimmer. Elfriede fragte für was die Spritze wäre, der Arzt sagte zu ihr damit du dich besser fühlst. Geistes gegen wertig und aus Angst heraus schlug Elfride den Arzt die Spritze aus der Hand. Wie auch immer hat Elfriede, die Nazi und die Euthanasie zeit im Kalmenhof über lebt. Auch deswegen, weil eine Kranken-

Schwester Elfriede versteckte.Nach den langen Horror und Ermorden von Kinder im Kalmenhof wurde der Kalmenhof befreit, aber nicht Elfriede.Viele Nazis Soldaten wurden als Erzieher eingestellt und bekamen ein neues Leben. Elfriede wurde weiter als schwachsinniger Anstalts Zögling geführt.Sie mußte arbeiten in der Küche oder im Waschhaus.Manches mal mußte sie auch im Bubenhaus aus helfen.In den 50er Jahren passierte folgendes. Ein Erzieher ruft Elfriede zu sich, kannst du mir mal etwas helfen. Elfriede ging gehorsam zu ihn, da fing er an Elfriede zu befummeln, sie wehrte sich aber der Erzieher wurde brutal und hat sie vergewaltigt. Im Kalmenhof, gab es darauf hin, ein riesen Skandal. Der Erzieher wurde entlassen und es gab einen Eintrag in seiner Personal Akte. Aber der Erzieher wurde nicht Straff rechtlich verfolgt. Elfriede wurde vergewaltigt gedemütigt und beschmutzt, für sie gab es keine Hilfe von seitens der anderen Erzieher.Nein sie wurde weiter als Arbeit Tier ausgenutzt, mußte von morgens bis späht Arbends arbeiten ohne Geld dafür zu bekommen.Ein mal hatte Elfiede eine Liebschaft zu einen Jungen. Beide wurden von eine Erzieherin ( Frau Pilodeck ) sie schlug auf Elfriede ein mit der Hand als ihre Hand weh tat, nahm sie einen Stock. Dann kam noch die Strafe vom Direktor Ilge. Die Strafe war so hart, das man ihre Menschen würde mit den Füßen zerstampfte. Es wurden ihr die Harre ab geschnitten und sie mußte ein langes graues Büsserkleid tragen. Das vier Wochen lang. Jeder sollte sehen das ist Elfriede, die gegen die Heim Ordnung verstoßen hat. Da bei hatte sie sich nur verliebt und wollte ein bissen liebe erfahren.1953 wurde Elfriede schwanger, man brachte sie nach Marburg. Dort hat sie Ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Franz Peter Schreyer ist aber nach nur drei Monate verstorben. Es soll Kindstod gewesen sein. Sie kam ohne Trauer nehmen zu können in den Kalmenhof zurück.Sie galt immer nur als Schwachsinniger Anstalt Zögling. Wenn etwas vorgefallen ist hieß es Elfriede und prompt wurde sie bestraft und geschlagen.Man sagte ihr nach, das sie Sexuell Haltlos wäre und bedarf die Aufsicht in der Heilanstalt Kalmenhof.Elfriede ist immer mal wieder aus dem Kalmenhof abgehauen, wie sie selbst sagte, hat sie sich selber beurlaubt. Wenn sie von der Polizei aufgegriffen wurde kam sie zurück in den Kalmenhof.In der Herbst Zeit mußte sie auch auf dem Heim eigenen Acker ( Hof Gassenbach ) arbeiten. Auch da gab es keine Bezahlung der geleisteten Arbeit. Mal gab es eine Dampfnudel oder Bombongs.

1956 war Elfriede wieder schwanger auch kam sie wieder nach Marburg. Dort wurde dann ich geboren. Meine Mutter Elfriede durfte mich nicht stillen oder in den Schlaf wiegen. Sie wurde nach kurzer Zeit zurück in den Kalmenhof gebracht. Ich kam in das Kinderheim Betester.Wieder hat man ihr das recht ab genommen Mutter zu sein und ihr Baby selber zu versorgen.Aber es gab eine neue Fachärztliche Bescheinigung. Zwegs Vorlage bei der Landesversicherungsanstaltwird hiermit bescheinigt, das bei Elfriede Schreyer eine angeborene Geistesschwäche mittleren Grades besteht. Die Jugendliche ist infolge dieses geistigen Gebrechens auserstande sich selber zu Unterhalten und unter Berücksichtigung der Anforderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt als Dauer erwerbsunfähig anzusehen.Nach langen Kampf von Elfriede, durfte sie zwei mal in den ersten elf Lebens Jahren ihres Sohnes Heinz jeweils zwei Wochen zusammen sein.

1967 kam auch ihr Sohn Heinz in den Kalmenhof. Man nannte es Familien zusammen Führung.

Fortsetzung folgt

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Der Leidensweg meiner Mutter Teil 2

Als ich 1967 in das Heilerziehungsheim Kalmenhof kam.

Elfriede durfte ihren Sohn Heinz nicht bei seiner Ankunft im Kalmenhof begrüßen. Sie mußte in der Haupt -Küche arbeiten Salat putzen oder Kartoffel schällen. Am Mittag mußte sie im Casino, wenn das Personal zum Essen kam, alle bedienen so zu sagen ihnen das Essen unter die Nase stehlen.Ihren Sohn sah Elfriede erst gegen spähten Mittag und dann aber nur für kurze Zeit.Den sie mußte wieder arbeiten gehen vorbereitungen für den nägsten Tag machen.Ihr Sohn Heinz konnte sehen wie schwer sie arbeiten mußte. Und wenn Elfriede mal ihren Sohn sah, dann nur aus Zufall, weill sich ihr Weg kreuzte. Eine zwischen Menschliche Beziehung zu ihren Sohn Heinz kam nicht zu Stande, weil man das unter allen Umständen Verhindern wollte.Beide lebten im selben Heim ( Bubenhaus u. Pangsohnad ) aber

doch weit von einander entfernt.Als Heinz Konfermation hatte, saßen alle Konfermanten mit ihren Eltern am Tisch.Außer Elfriede sie mußte alle im Saal mit Kaffee und Kuchen bedienen. Man konnte Ihre verweinten Augen sehen, was muß da Ihre Seele gelitten haben. Den eigentlich müßte Elfriede neben ihren Sohn Heinz sein.Das hatte man Ihr aber verwehrt.Wie viel Grausamkeit hat man ihr da mit angetan ? Frau Zovkic die es mit der zusammen Führung Mutter Kind gut meinte, wurde auch nur von den Heimdirektor Göschel belächelt.Zwischen Elfriede und Heinz konnte nie ein Mutter Kind Vehrhältnies entstehen. So kam es, das Heinz sich nie zur eigene Mutter bekannte. Für Ihn war zwar Elfriede eine Vertraute aber nie eine Mutter. Der Kalmenhof und sein Träger LWV Hessen Kassel,haben ihre Kindheit und Jugend geraubt. Sie haben Sie zur Unselbstständigkeit erzogen. Ihr das Recht genommen Mutter ihrer Kinder sein zu dürfen.Ja sie haben sogar ihre Menschenrechte mit Füßen getreten.Wie viel Leid, muß ein Mensch durch leben um gehört zu werden.

Im Jahre 1970 hat es Frau Zovkic endlich geschafft, das Elfriede nach 27 Jahren Heim Leben endlich den Kalmenhof verlassen konnte. Mit 5000 DM wurde Elfriede in ein anderes Leben entlassen. Aber selbst da hatte sie schon wieder einen Betreuer,

Die Diakonie in Wiesbaden. Auch verwalteten die ihre kläglichen 5000 DM für 27 Jahre Leiden und Emberungen

Heinz Schreyer

Bilanz eines Lebens,das schon in der frühsten Kindheit zerstört wurde.

Behörten / Ärzte und Erzieher einer Landesanstalt, Entschieden für eine ganze Familie, geboren im Jahre 1931 in Kassel da war ihre Welt meiner Mutter Elfriede Schreyer nich in  Ordnung. Mutter und Vater versorgten sie als Baby und die
ersten Jahre ihre Kindheit. Ein groß Gewachsenes Kind mit Träumen und Wünsche. ( Familien-Leben )
( 1943 ) In der Schule klappte es nicht so richtig, es fehlte ihr an der Konzentration und Lernvermögen. So sollte sie für eine Zeitlang in ein Heim, um ihre Defizite zu Fördern.Die traumatischen Kriegsjahre hinterliessen bei meiner Mutter spuren!
 Das ganze, was man eigentlich zum Guten wenden wollte, nahm einen ganz anderen verlauf. Ihre ganze Familie kam im selben Jahr ( 20. Oktober ) ums Leben und noch am selben Tag, war sie auf den Weg nach Eichberg. Dort sollte sie getestet werden, ob sie ein normales Kind ist. Ärzte und Behörten Erstellten ein Gutachten aus Schwachsinn Mittleren Grades. Damit war Ihr Schicksal ein Leben in der Landesanstalt besiegelt. Innerhalb eines Jahres in vier verschiedenen
Landesanstalten Verlegt worden, um sich Tests zu unterziehen Warum ? Krieg die Nazis und die Euthanasie Überlebt,aber in der Landesanstalt ( Kalmenhof ) musste sie bleiben. 1970 konnte sie endlich nach über dreißig Jahre Kalmenhof n Freiheit Leben, Heiraten und ein einigermaßen gutes Leben führen. Der Mann an ihrer Seite brachte ihr alles bei, was das Heim ihr verwährt hatte. Selbstständigkeit, Selbstwertgefühl und das Gefühl gebraucht zu werden. Ich war bei ihrer Hochzeit mit dabei und habe sie auch oft besucht. Ihr Mann war ein sehr guter und netter Mensch. Durch ihn hat sie zum ersten mal Erfahren, was Familie bedeutet. Sie lebten zwar nicht in Reichtum oder Mittelstand, aber sie wussten was Sie füreinander bedeuten. Als ihr Mann den Schlaganfall hatte, pflegte meine Mutter
ihn lang,ohne vom Staat ausreichend Unterstützt zu werden.
Auch war ein Betreuer der Diakonie Wiesbaden wieder oder noch Zuständig für sie. In den 90er Jahren verstarb ihr Mann und sie selber sollte nicht alleine in der Wohnung weiter Leben. Sie sollte in ein Betreutes Wohnen über siedeln. Das Haus war in der Rangliste nicht gerade das Beste, aber so gut und günstig, das der Staat die Kosten übernahm. Meine Besuche bei ihr,und da muss ich ganz ehrlich sein, waren nicht Regel mäßig. Ich selber war mit meiner eigenen Familie des Öfteren Überfordert. Auch fehlte mir die Mütterliche Bindung, um wie ein Sohn fühlen zu können. Als meine Mutter vom Pflegedienst Betreut wurde, waren auch meine
Besuche zu ihr des Öfteren. Sie war so Hilflos ohne den Pflegedienst und Ärzte.
Selbst mit der Diakonie Wiesbaden,habe ich mich angelegt, wegen den Zuständen in der meine Mutter sich befand. Selbst meine Beschwerde bei Gericht in Wiesbaden hatte kein Erfolg. Außer ein Briefwechsel mit der Diakonie in Wiesbaden kam nichts zu Stande. Eins habe ich aber doch geschafft, nach ein Telefonat mit ihrer  Ärztin bekam sie endlich einen Rollstuhl aber niemanden,
der Meine Mutter ab und zu mal im Rollstuhl vom drittenStock rausfährt. Der Betreuer von der Diakonie Wiesbaden hatte mir schriftlich mitgeteilt, das man nicht die Verantwortung übernehmen könnte, wenn etwas Passieren würde. Meine Mutter wäre zu schwer für den Rollstuhl. Also kümmerte man sich auch nicht mehr darum. 2005 habe ich versucht, meine Mutter davon zu Überzeugen, das sie nach Frankfurt kommt und da ins Betreute Wohnen geht. Alles hatte ich schon in die Wege geleitet. Aber sie wollte nicht aus Wiesbaden raus. 2007 wurde ein neuer Betreuer von Gericht gestellt. Auch ist dann der Unfall in ihrer Wohnung passiert. Sie ist gestürzt und musste ins Krankenhaus. Von dort aus kam nur noch ein Pflegeheim in Frage. Da kam sie endlich nach Frankfurt ins Pflegeheim. Es ging ihr dort wirklich gut,und sie auch in einen Zweibetten Zimmer war. Sie kam aus
dem Bett wurde im Rollstuhl zur Cafeteria gefahren und ich war auch nun öfters mit meiner Familie bei ihr. m Haus spielte sie in einer Theater Gruppe mit Ja sie fühlte sich sehr wohl dort. Als ihre Zimmer Kollegi Verstorben ist, bekam sie ein Einzelzimmer. Am Anfang war auch alles in Ordnung, mit der Zeit aber fühlte sie sich sehr Einsam und ging auch seltener aus den Bett. Selbst meine Gespräche mit ihr haben nicht viel ausrichten können. Sie bekam einen Katheder, damit sie nicht immer im Nassen sitzen musste. Ihr Wunsch war noch einmal nach Idstein zum
Kalmenhof zu fahren. Über den LWV Hessen sollte das ganze statt finden, was ich aber abgelehnt habe. Also fuhr ich mit ihr und ein paar Freunde auf eigener Rechnung zum Kalmenhof. Nach dem Besuch dort sagte sie zu mir, nun habe
ich einen Abschluss dort gefunden. Auch konnte ich mit ihr zusammen und einen Sender ihre Lebens-Geschichte noch einer in einer Dokumentation festhalten.
Heute ist es so, das sie langsam Gesundheitlich abbaut, öfters Probleme mit den Blutzucker, Magen und  Darmbeschwerden hat.
Aus dem Bett will sie gar nicht mehr raus. Bei meinen Besuchen merkte ich, das sie kaum noch Freude an irgend etwas hat. Ich habe auch nicht mehr versucht auf sie ein zuwirken. Nun hat sie von den langen liegen einen Dekubitus (Druckgeschwür) am Po bekommen und wird gelagert. Essen tut sie auch nicht mehr, so das ihr das Essen angereicht wird obwohl sie alleine Essen könnte. Ich fragte meine Mutter, warum Isst du nicht? Sie sagte es würde ihr nicht schmecken
und sie wäre zu faul um zu Essen. Aber was Sie mir dann, sagte, hat mich sehr getroffen. Sie hat Angst vor den Sterben. Ich habe mit einer Pflegerin gesprochen und sie sagte mir, dass ihr Dekubitus sehr schlimm aussieht. Auch
von ihrer Ängsten hätte sie gesprochen. Ich selber arbeite als 1,50 Euro Jobber im Altenheim und weis was Passieren könnte. Wenn ich mir das Leben meiner Mutter vor Augen halte, frage ich mich wie viel leid kann ein Mensch ertragen. Seit  Anfang 2003  ist nun endlich bekannt geworden, was ehemalige Heimkinder
alles durch leben mussten. Viele sind in die Medien gegangen um darübewr zu berichten. Der Träger des ehemaligen Kalmenhof (LWV Hessen) hat Veranstaltungen zusammen mit Ehemalige Heimkinder durchgeführt, sich in den Medien bei allen ehemaligen Heimkinder Entschuldigt für das, was sie erleben
mussten. Nur bis zu meiner Mutter ist von all dem nichts durch gedrungen. Der LWV Hessen der die Geschichte meiner Mutter auch kent und selber viele Jahre für sie mit Zuständig war, hat sich bis heute nicht einmal um sie Bemüht. Eine Persönlich Entschuldigung an meiner Mutter, die ich 2004 vom LWV Hessen gefordert habe, wurde von der Oberen Etage der Führung abgelehnt.
Wir hatten nie eine Zeit, wo wir zusammen wie eine Familie leben durften. Alles wurde damals von der Heimführung Kalmenhof unterbunden .Mutter-Sohn Beziehung gab es bei uns nicht .Ich galt bei denen nur als das Kind von Elfriede
Schreyer. Trotz alledem,frage ich mich als ihr Sohn, habe ich für meine Mutter genug getan?War ich der Sohn den sie sich gewünscht hat. 
Ich weis heute noch nicht, was es für einen Ausmaß,wenn meine Mutter eines Tages Verstorben ist. Ich denke mal, dass dann auch in mir der Damm bricht. Der LWV kennt die Leidens-Geschichte meiner Mutter, hat  aber bis heute keinen Handlungsbedarf gezeigt und gesehen,sich bei meiner Mutter Persönlich zu Entschuldigen, für das was sie im Kalmenhof durchleben musste 
 Heinz Schreyer

Familien Angelegenheit

Sehr geehrte Frau Dornett 
Auch wenn es mir sehr schwer fällt, muss ich wohl Ihnen mein Vertrauen Aussprechen in meiner zu Überprüfende Angelegenheit .Die Vergangenheit hat leider auch sehr oft gezeigt, das nicht alles Gold ist was Glänzt. Es war immer sehr schwer mit den LWV ins Gespräch zu kommen.
 
Ihr Zitat :


Ihre Anregung, einen Besuch bei Ihrer Mutter zu machen, haben wir dankend zur Kenntnis genommen.

Mit freundlichen Grüßen

Jördis Dornette

 Meine Antwort

Wie steht der LWV Hessen in seiner Führung Etage zu meiner Vorschlag und Ihrer Aussage?

Ich denke mal es wird Zeit, auch für den LWV Hessen einer alten Frau ( Elfriede Ryback / Schreyer ) die über 30 Jahre im Kalmenhof (als Schwachsinniger Anstaltspflegling abgestempelt wahr) war, mal ein paar Worte der Entschuldigung zukommen zu lassen. Eine Moralische Schuld, kann selbst sich der heutige LWV nicht absprechen lassen.

Best Grüße

Heinz Schreyer